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Das Fortbildungsprogramm
Der Konsument ist auf Fachkompetenz und Vertrauenswürdigkeit angewiesen,
wenn es um die Beschaffung einer neuen Bettausstattung geht. Dies deshalb,
weil erstens ein Fehlkauf große gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann
und weil zum anderen derartige Investitionen immer für einen längeren
Zeitabschnitt getätigt werden und mit entsprechend hohen Ausgaben verbunden sind.
Da die Überprüfbarkeit der Eignung eines Matratzenprodukts in der kurzen Zeit des
Probeliegens in einem Geschäft oder gar bei einer Verkaufsparty nicht möglich ist,
braucht er andere Hilfen und Möglichkeiten, die ihm Sicherheit bieten. Mit diesem
schwierigen Thema hat sich das Salzburger Ärztezentrum Schallmoos intensiv auseinander
gesetzt, weil gerade hier eine Diskrepanz zwischen den Ansprüchen einer modernen
medizinischer Versorgung auf der einen Seite und den realen Gegebenheiten für den
einzelnen Hilfesuchenden auf der anderen Seite auseinander zu klaffen drohte. Mit dem
Proschlaf-Konzept konnte nun eine Lösung dieses Problems erarbeitet werden, die auf
folgenden 3 Elementen fußt:
Erstens: Die Technologie einer individualisierten und nachträglich veränderbaren Matratze.
Zweitens: Die Möglichkeit zu einer einfachen Umsetzung für den Konsumenten inklusive
einer fachkundigen Nachbetreuung.
Drittens: Ein Ausbildungswesen, das den Fachberater vor Ort in den verschiedenen
Einrichtungs- und Bettenfachbetrieben zu einem sachlich kompetenten und damit
vertrauenswürdigen Partner macht.
Das Institut Proschlaf bietet deshalb dem Fachhandel ein umfassendes Fortbildungsprogramm an, welches nach abgelegter Prüfung mit der Qualifikation "Geprüfter Schlafberater nach Institut Proschlaf" zertifiziert wird. Voraussetzung für die Teilnahme an diesen Lehrgängen ist die praktische Anwendung von "Individueller Schlafkultur" nach Institut Proschlaf.
Mit folgenden Links können Sie die allgemeinen Lehrgangs-Informationen und Bildmaterial
zu früheren Fortbildungslehrgängen öffnen. Auch haben Sie die Möglichkeit, sich für die
Teilnahme an einem Lehrgang zu bewerben.
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