Institut Proschlaf

  Das österreichische Fach- und Forschungsinstitut für physiologisch richtiges Liegen   
 
 
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Der Weg zum physiologisch richtigen Bett

Mindestens 6-8 Stunden verbringt der Mensch pro Tag im Bett. In dieser langen Phase kann niemand bewusst auf die Wirbelsäule einen Einfluss ausüben, weder was ihre Form betrifft, noch wie weit durch Druck- und Zugbelastungen das Bandsystem und der Kapselapparat rund um die Wirbelsäule beansprucht werden. Aus diesem Grund muss man alle zur Verfügung stehenden mechanischen Hilfsmittel einsetzen, die eine regenerationsfreudige Versorgung der Wirbelsäule während der Nachtruhe ermöglichen. Gemeint sind dabei in erster Linie Matratze und Kopfpolster. Diese müssen den mechanischen Gegebenheiten der Wirbelsäule individuell angepaßt werden, sodass diese einer physiologisch optimalen Stützung während der Nachtruhe zugeführt wird.

Die aus der Proschlaf-Forschung gewonnenen Erkenntnisse, sowie die vom Institut Proschlaf in diesem Zusammenhang erarbeiteten Konzepte werden unter dem Begriff Individuelle Schlafkultur zusammengefasst.

Zur Ermittlung der richtigen Struktur einer Matratze muss ein bestimmter Prozess eingehalten werden - schließlich ist jeder Körper individuell unterschiedlich. Erster Schritt ist eine Körper-Vermessung, wonach das zum eigenen Körperbau passende Stütz- und Entlastungsprofil erstellt wird. Schritt zwei ist die physiologische Austestung auf einer Simulations-Matratze (oft auch Liege-Simulator bezeichnet) mit anschließendem Wirbelsäulen-Abgleich. Dies geschieht in den vom Institut Proschlaf autorisierten Fachbetrieben. In einer 3-6 monatigen Beobachtungsphase wird dann im dritten Schritt das Liegeergebnis überprüft und in kleinen Schritten mit Hilfe der Proschlaf-Nachbetreuung optimiert.

Wichtig ist, dass man dem Reifen eines körpergerechten Bettes genügend Zeit gibt, sodass alle physiologischen Anforderungen sowie auch die Schlafgewohnheiten des Liegenden vollständig einbezogen werden können. Der Körper muss in der Nacht einen Ort optimaler Entspannung vorfinden können, der es nicht zulässt, dass man am Morgen verspannt oder gar mit vermehrten Schmerzen aufwacht und somit der Erfolg therapeutischer Anstrengungen gefährdet wäre.

 
Wichtiger Teil der Austestung:
Die physiologische Liege-Analyse.
Dabei wird überprüft, wie weit Körper und Bett sich im physiologischen Gleichklang befinden.