Institut Proschlaf

  Das österreichische Fach- und Forschungsinstitut für physiologisch richtiges Liegen   
 
 
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Die Physikalische Schlafforschung

Im Mittelpunkt der Arbeit des Instituts Proschlaf steht die Forschungstätigkeit. Schon in den frühen Neunzigerjahren wurde unter dem Begriff "Physikalische Schlafforschung" damit begonnen, die Zusammenhänge zwischen der Qualität des Nachtschlafs auf der einen Seite und der physikalisch-technischen Gestaltung eines Schlafplatzes auf der anderen Seite aus medizinisch-wissenschaftlicher Sicht unter die Lupe zu nehmen. Dabei wurde nicht nur eine ganze Reihe von verblüffenden Erkenntnissen gewonnen sondern gleichzeitig auch mit so manchen althergebrachten Auffassungen aufgeräumt, die nicht zuletzt für viele gesundheitlich negative Entwicklungen rund um den Schlaf und die Wirbelsäule verantwortlich waren.

Die Proschlaf-Forschung wird auf verschiedenen Ebenen praktiziert. Den wichtigsten Bereich bildet die so genannte "Empirische Forschung", auch als Erfahrungswissenschaft bezeichnet. In diesem Zusammenhang wurden verschiedene Studien an mehreren hundert Personen durchgeführt. In schriftlich dokumentierten Einzelexperimenten konnte der unmittelbare Zusammenhang zwischen körperlichen Befindlichkeitsstörungen und der Beschaffenheit eines Schlafplatzes nachgewiesen werden. Zusätzlich wird die Proschlaf-Forschung durch schlaflabortechnische Untersuchungen ergänzt.
 


Hier ein Auszug aus der jüngsten Proschlaf-Studie an ca. 100 Personen, die die gesundheitlichen Auswirkungen widerspiegelt, die durch die Anwendung ganz bestimmter Verfahrenstechniken erzielt werden konnten:

 

   Beschwerdebilder: leichte Verbesserung in Prozent starke Verbesserung in Prozent völlige Beseitigung in Prozent
 1  Am Morgen nicht erholt 19,8 60,2 19,2
 2  Einschlafschwierigkeiten 22,2 61,1 11,1
 3  Durchschlafschwierigkeiten 41,7 37,5 16,7
 4  Rückenschmerzen in der Nacht 6,5 48,4 45,2
 5  Rückenschmerzen in der Früh 7,0 63,2 29,8
 6  Rückenschmerzen tagsüber 37,1 45,7 17,1
 7  Nackenschmerzen 18,4 53,1 28,6
 8  Schulterverspannungen 16,9 62,7 20,3
 9  Eingeschlafene Gliedmaßen 25,5 53,6 21,4
 10  Schmerzen in der Hüfte 25,0 58,3 16,7
 11  Schmerzen im Knie 8,3 62,5 20,8
 12  Häufiger "Hexenschuss" 14,3 14,3 71,4
 13  Bandscheibenvorfall 18,2 45,5 18,2
 14  Migräne 7,1 50,0 14,3
 15  Ischias-Beschwerden 25,0 41,7 25,0
 16  Schnarchen 23,5 35,3 0,0
 17  Apnoe 40,0 40,4 0,0

Die angegebenen Werte sind Prozentwerte, bezogen auf die Gesamtzahl aller ausgewerteten Dokumentationen. Sie zeigen prozentuell auf, in welchem Ausmaß bei verschiedenen Beschwerdebildern Symptomlinderungen oder Symptombeseitigungen erreicht werden konnten.